Tatort: Kunst
Freitag, September 23rd, 2011Der Tatort Kunst ist eine interdisziplinäre Wochenendveranstaltung von Kunst- und Kulturschaffenden aus fast allen Bereichen, die vom Münchner Kunstverein Kunstrefugium e.V. ausgerichtet wird.
Der Tatort Kunst ist eine interdisziplinäre Wochenendveranstaltung von Kunst- und Kulturschaffenden aus fast allen Bereichen, die vom Münchner Kunstverein Kunstrefugium e.V. ausgerichtet wird.
Vernissage, Szenische Lesung & Dinner.
Am Samstag, 4. Juni und am Sonntag, 5. Juni 2011 in Gengenbach stellt Aliseo Art Projects elf Künstler mit dem Thema “From Dusk Till Dawn” aus.
Es werden die Werke von Christian Awe, Enrico Bach, Alexander Becherer, Peter Buechler, Janusz Czech, Stephane Helbert, Felix Oehmann, Henry Staschik, David Stegmann, Tommy Wonka und Zazaho präsentiert.
Eröffnung: Donnerstag, 7. April 2011, 19 Uhr, Eintritt frei
Alexander Snehotta von Kimratshofen ist ein Künstler aus dem traditionsreichen Viertel Au-Haidhausen in München, wo er auch wirkt. Zuvor lebte und arbeite er in dem nicht weniger bekannten Stadtteil Maxvorstadt-Schwabing.
Diagnose: 40° Kunst – unter dieses Motto stellt sich eine Dauerausstellung von Kunstrefugium e.V., die vom 04.03.2011 ab für sechs Monate im Facharztzentrum Bogenhausen in der Einsteinstr. 130 in München zu sehen ist.
Ich möchte Sie in mein Webshop einladen .
Johann Büsen – KURZURLAUB
Galerie Mitte
11. Februar – 20. März 2011
Über Landschaften,Blumen und abstrakte Darstellungen, kann ich ein breites Spektrum anbieten.
Meine Leidenschaft ist die Acryl & Ölmalerei.
Meine Bilder entstehen aus realistischen Motiven
und vielfältigen Variationen.
Herzlich Willkommen bei Arte.Speciale!
Ihr Shop für Digital Arts, Fotokunst und Fotografien der besonderen Art.
ANGEBOT
Holzskulpturen nur mit der Kettensäge gefertigt.
Mein Motto: „Ich möchte sprechende Porträts , die zurücksehen können, ich möchte dass sie anziehen und abstroßen, lächeln und trotzen…”
Malerei, Grafik, Collage
Die Agora Gallery organisiert wieder Ihre jährliche “Chelsea International Fine Art Competition” und möchte die entsprechenden Einzelheiten bekannt geben. Dieser Wettbewerb wird bereits seit 26 Jahren veranstaltet und wird am 2. Februar 2011 erneut eröffnet. Wir akzeptieren Bewerbungen bis zum 14. März 2011 und geben die Gewinner am 28. März 2011 bekannt. Die Preise im Werte von 38.000 US Dollar werden an die ausgewählten Künstler verteilt und beinhalten eine Teilnahme an der bekannten „Chelsea International Fine Art Competition Exhibition“ im Herzen Chelseas, New York, Rezension eines Kunstkritikers, Geldpreise und exklusive Internetpromotion.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.agora-gallery.com/ger/competition/default.aspx or schreiben uns eine email Wettbewerb@agora-gallery.com
aspeers, eine von Studenten an der Universität Leipzig herausgegebene Fachzeitschrift für Amerikanistik, sucht für ihre im Frühjahr 2011 erscheinende Ausgabe noch Kunstbeiträge mit Amerika-Bezug zum Thema “Nature and Technology, Revisited.“ Eingeschickt werden können Fotos, Bilder, Gedichte, Videos und praktisch jede andere Form von Kunst. Die Zeitschrift erscheint sowohl online als auch im Printformat.
Am 27. und 28. November 2010 in Gengenbach wird unter der Schirmherrschaft der ALISEO GmbH und der international renommierten Galerie Michael Haas (Berlin) die Ausstellung “Landschaften” stattfinden.
In der Gruppenausstellung „Landschaften“ zeigen sieben junge Künstler, wie facettenreich und gegenwartsnah dieses Thema in der zeitgenössischen Kunst ist. Beteiligte Künstler: Nicole Bianchet, Tim Ernst, Felix Rehfeld, Frank Lippold, Julius Grünewald, Beza, Stefan Mannel.
Samstag, den 27. Nov – um 18:00 Uhr Vernissage,
Sonntag, den 28. Nov – 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
(Veranstaltungsort: Hukla Möbel GmbH, 77723 Gengenbach, Leutkirchstraße 63, neue Ausstellung 3.OG)
Das Künstlerpaar präsentiert:
–
“No Topic – Kein Thema” Gemälde
von Jacqueline Ditt
–
“Nothing” illustrierte Musik / Video & Grafik
( ltd. Druckauflage) von Mario Strack
–
Vernissage: Sa. 9. 10. 2010 19:30 – 22 UHR
–
Öffnungszeiten: Di.- Sa. 17 – 20 UHR
Ausstellungsdauer: bis 30. 4. 2011
–
In den späten 1950er Jahren befand sich Brasilien in einem beispiellosen kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufbruch. Brasília, die neue Hauptstadt, wurde am Reißbrett entworfen und innerhalb weniger Jahre errichtet. Der Bossa Nova revolutionierte die Musikszene. Und die Bildende Kunst artikulierte im Neoconcretismo eine neue künstlerische Grundhaltung: Die geometrische Strenge konkreter Kunst verbindet sich mit sinnlicher Lust am Spiel, Subjektivität und Expressivität.
Ihre Wunschportraitbüste in individueller Ausführung!
Naturalistische oder humoristisch – karikaturistische Darstellung?
Christian Wolz ist dafür bekannt, dass er sein Publikum im Innersten berührt, ja erschüttert. Mit dieser Konzert-Reihe geht er auf Materialsuche für seine als work in progress angelegte Trilogie “Rausch” und lädt seine Zuhörer zur Teilhabe am kreativen Prozess. Dabei zielt seine avantgardistische, höchst eigenständige Vokaltechnik, vielschichtig verwoben mit elektroakustisch erzeugten Klängen, direkt auf deren emotionalen, sonst durch Konvention und Beherrschung abgeschirmten Kern.
17.09.2010 bis 10.10.2010 — “Jahresausstellung KKH 2010″
Bürgerhaus Haar, Gemeinschaftsausstellung
Kirchenplatz 1, 85540 Haar bei München;
Expressive, teils surreal anmutende Malerei und Grafik:
menschlich, mystisch, kosmisch oder indianisch – in farbenfroh bis düsterbunt.
Die Arbeiten von Heyl und Kreuzer haben äußerlich wenig gemeinsam. Heyl arbeitet mit zerschnittenem Transparentpapier; keine Farbe, Schwarz-Weiß-Graue Töne, welliges Papier hinter spiegelndem Glas. Kreuzer setzt grüne und braune Striche, Kleckse, Fingerspuren; Leinwände, eingehüllt in unscharfe weiche schillernde Farbnebel. Treffen die Arbeiten aneinander, begreift man die Ähnlichkeit. Die beiden Künstler denken ähnlich beim Arbeiten. Ungewiss und ungesichert nähern sie sich der gegenständlichen Welt, machen die Gegenstände vorstellbar, machen sie denkbar. Bei Heyl sind es wohl quadratische, schlanke Platten oder Tafeln oder Kacheln. Bei Kreuzer sind es vielleicht Wurzeln, Äste, Höhlen, Wolken. Die Künstler sind sich der Existenz ihrer Gegenstände nie sicher. Auf gewisse Weise verhindern sie sie. Thomas Heyls Figur ist ausgeschnitten, weggeschnitten: dort, wo sie sein könnte, ist weißes Papier. Roland Kreuzers Landschaftsatmosphäre ist bedeckt und verdeckt; sie ist ungreifbare Hintergrundfolie. Es sind Arbeiten für einen Tag. Sie beschäftigen sich mit der Flüchtigkeit, mit dem Augenblick, mit dem Beiläufigen. Graue Schatten. Weiße Löcher.