[DAM] Berlin
Das Digital Art Museum [DAM] ist eine Plattform für Digitale Kunst und wurde 1998 von dem Galeristen Wolf Lieser mit dem Ziel gegründet, zeitgenössische Digitale Kunst in Ausstellungen und durch andere Vermittlungsformen einem breiten Publikum bekannt zu machen. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Kunsthistorikern der Londoner Metropolitan University sowie der Brighton University entstand das Internetportal www.dam.org, das durch umfangreiches Material einen Zugang zu den Ursprüngen dieser Kunstform und deren Entwicklung bis hin zu aktuellen interaktiven Installationen, Animationen und Softwarekunst ermöglicht. Einen Schwerpunkt bilden die Arbeiten aus der ersten Periode künstlerischen Schaffens. Pioniere wie Manfred Mohr, Frieder Nake, Herbert W. Franke, um nur einige Namen zu nennen, sind hier selbstverständlich vertreten wie auch Roman Verostko, Joan Truckenbrod und andere mehr. Bei der Aufnahme eines bedeutenden Künstlers in das virtuelle Museum berät ein Spezialistengremium, bestehend aus Kuratoren und Kunstwissenschaftlern aus fast allen Kontinenten. Link: http://www.dam.org/ Der ausgelobte d.velop digital art award des Digital Art Museum [DAM] ist ein hochdotierter Preis für Digitale Kunst von internationaler Bedeutung, der 2005 erstmals an einen herausragenden Künstler vergeben wurde. Link: http://www.ddaa-online.org/de.php
2003 wurden die Galerie [DAM] Berlin eröffnet. Sie unterstützt sowohl Positionen, die sich in den letzten 40 Jahren in der Digitalen Kunst etabliert haben als auch zunehmend junge Künstler. In zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen präsentiert die Galerie Einzelbilder, interaktive Serien, endlos generierte Werke, Transformationsbilder oder filmartige Collagen und konnte sich innerhalb kurzer Zeit international etablieren.
Link: http://www.dam.org/berlin
[DAM] Berlin
Link: http://www.dam.org/berlin